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Handelskrieg und seine Folgen für die globale Wirtschaft
Die USA sind auf dem Weg, die bisherigen Regeln der Weltwirtschaft außer Kraft zu setzen und einen Handelskrieg zu beginnen. Zudem entziehen die USA faktisch der Welthandelsorganisation WTO die Unterstützung. Steht die WTO vor ihrem Ende? Dazu diskutieren im ifo Schnelldienst 11/2018 Martin Braml und Gabriel Felbermayr, ifo Institut, Wolfgang Weiß, Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer, Fritz Breuss, WU Wien, Christoph Scherrer, Universität Kassel, Christoph Herrmann und Caroline Glöckle, Universität Passau, Tim Krieger und Laura Renner, Universität Freiburg, sowie Bernd Lange, Europäisches Parlament.

Eurozone: droht eine neue Krise oder kommt es zur großen Reform?
Die deutsch-französischen Pläne für eine Reform der Eurozone stoßen bei einer Reihe von EU-Partnern auf Vorbehalte. Beim Treffen der europäischen Finanzminister in Luxemburg meldeten Diplomaten zufolge ein Dutzend Länder Bedenken an.
FIW ist ein Projekt des WIFO, wiiw und WSR im Auftrag des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort. Die FIW-Kooperationen mit der Wirtschaftsuniversität Wien, der Universität Wien, der Johannes Kepler Universität Linz und der Universität Innsbruck werden vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung gefördert.
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News
Neuer FIW Policy Nr. 40 zum Thema "Input-Output-Verflechtungen der Sachgüternachfrage und von Ausgaben für F&E" veröffentlicht
Der FIW-Policy Brief Nr. 40 von Oliver Fritz, Gerhard Streicher und Fabian Unterlass zum Thema "Input-Output-Verflechtungen der Sachgüternachfrage und von Ausgaben für Forschung und Entwicklung" wurde soeben veröffentlicht und steht zum kostenlosen Download zur Verfügung.
Einladung zum 24. FIW Workshop on International Economic Networks
Das FIW in Zusammenarbeit mit dem Wiener Institut für Interantionale Wirtschaftsvergleiche (wiiw) und der Universität Wien laden Sie herzlich zum 24 FIW Workshopo on International Economic Networks ein, der am 6. und 7. Juli, an der Universität Wien, iin der Sky lounge (Faculty of Business, Economics and Statistics, University of Vienna, Oskar Morgenstern Platz 1, 1090 Vienna) stattfinden wird. Um Anmeldung wird gebeten.
FIW-wiiw-Seminar in International Economics: May 30, 2018
Title: Domestic Barriers to Internal and International Trade: New Evidence for Brazil, 1920-1940 Speaker: Michael Huberman, Université de Montréal, Canada 30 May 2018, 3:00 p.m. Venue:wiiw, Rahlgasse 3, 1060 Vienna
Anstehende Neuerungen des FIW-Datenportals
Sehr geehrte Damen und Herren, Wir möchten Sie über anstehende Neuerungen des FIW-Datenportals informieren. Die alten FIW-Server können aufgrund nicht mehr unterstützter Software-Updates bzw. Supports von Herstellerseite nicht mehr länger aktualisiert werden. Als Konsequenz daraus wird daher das FIW-Datenabfragetool nur mehr bis Ende Mai 2018 zur Verfügung stehen. Die FIW-Datenbestände werden ab sofort nur mehr im neuen WIFO-Daten-System (WDS) aktuell gehalten. Derzeit sind im WDS folgende FIW-Datenbestände integriert: * IMF BOP * IMF DOT * IMF IFS * Nationale Datenbestände (früher: GEN) * FDI * WIIW * Comtrade * Es ist nicht geplant, die Comext Datenbestände ebenfalls ins WDS zu integrieren, da diese über die Eurostat Website kostenlos zur Verfügung stehen. Da es zurzeit auf das WDS keinen Webzugriff gibt, bieten wir Ihnen an, die FIW-Datenbestände über den WDS-Client zu beziehen. Der WDS-Client ist eine Windows Desktop Applikation (lauffähig unter Windows 7, Windows 8 und Windows 10), mit dem Sie auf das WDS zugreifen und dieses mittels Volltext- bzw Katalogsuche durchsuchen können. Die von Ihnen ausgewählten Datenreihen können Sie nach Excel exportieren. Einmal in Excel abgespeicherte Daten können Sie auf Knopfdruck laufend aktualisieren. Mit freundlichen Grüßen Das FIW-Teamlesen Sie mehr
Neuer FIW Policy Nr. 39 zum Thema "Der Beitrag von Sachgüterexporten zur Wirtschaftsleistung: Eine Input-Output-Analyse" veröffentlicht (copy 3)
Der FIW-Policy Brief Nr. 39 von Oliver Fritz und Gerhard Streicher zum Thema "Der Beitrag von Sachgüterexporten zur Wirtschaftsleistung: Eine Input-Output-Analysel" wurde soeben veröffentlicht und steht zum kostenlosen Download zur Verfügung.
Neuer FIW Policy Nr. 39 zum Thema "Der Beitrag von Sachgüterexporten zur Wirtschaftsleistung: Eine Input-Output-Analyse" veröffentlicht (copy 2)
Der FIW-Policy Brief Nr. 39 von Oliver Fritz und Gerhard Streicher zum Thema "Der Beitrag von Sachgüterexporten zur Wirtschaftsleistung: Eine Input-Output-Analysel" wurde soeben veröffentlicht und steht zum kostenlosen Download zur Verfügung.
Neuer FIW Policy Nr. 39 zum Thema "Der Beitrag von Sachgüterexporten zur Wirtschaftsleistung: Eine Input-Output-Analyse" veröffentlicht
Der FIW-Policy Brief Nr. 39 von Oliver Fritz und Gerhard Streicher zum Thema "Der Beitrag von Sachgüterexporten zur Wirtschaftsleistung: Eine Input-Output-Analysel" wurde soeben veröffentlicht und steht zum kostenlosen Download zur Verfügung.
FIW-Kurzbericht Nr. 25 (März 2018) veröffentlicht
Das FIW-Projekt veröffentlicht halbjährlich einen Kurzbericht über die aktuellen Entwicklungen der internationalen Rahmenbedingungen und des österreichischen Außenhandels. Der FIW-Kurzbericht Nr. 25 (März 2018) ist soeben erschienen und steht zum kostenlosen Download zur Verfügung.
Statistik Austria: Außenhandel 2017 dynamisch gewachsen: Einfuhren und Ausfuhren um mehr als 8% gestiegen
Der Gesamtwert der Einfuhren von Waren lag im Zeitraum Jänner bis Dezember 2017 laut vorläufiger Ergebnisse von Statistik Austria nominell mit 147,62 Mrd. Euro um 8,8% über dem Vorjahreswert, die Ausfuhren von Waren stiegen um 8,2% auf 141,92 Mrd. Euro. Das Defizit der Handelsbilanz belief sich auf 5,70 Mrd. Euro, im Vorjahr hatte es 4,54 Mrd. Euro betragen. Arbeitstägig bereinigt erhöhten sich die Einfuhren um 9,4% und die Ausfuhren um 9,0%
Statistik Austria: Starke Zuwächse bei Importen und Exporten im Zeitraum Jänner bis November 2017
Der Gesamtwert der Einfuhren von Waren lag im Zeitraum Jänner bis November 2017 laut vorläufiger Ergebnisse von Statistik Austria nominell mit 135,81 Mrd. Euro um 9,0% über dem Vorjahreswert, die Ausfuhren von Waren stiegen um 8,6% auf 131,08 Mrd. Euro. Das Defizit der Handelsbilanz belief sich auf 4,73 Mrd. Euro nach 3,88 Mrd. Euro in der Vorjahresperiode. Arbeitstägig bereinigt erhöhten sich die Einfuhren um 9,0% und die Ausfuhren um 8,7%.

